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February 19 2017

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In seiner Zeit als Kanzleramtschef lehnte es Steinmeier ab, sich für die Freilassung des deutsch-türkischen Guantanamo-Häftlings Murat Kurnaz zu engagieren. Nun soll ausgerechnet Steinmeier als Bundespräsident über das Grundgesetz und das daraus abgeleitete Folterverbot wachen
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[6. April 2016]

der Rosmarin blüht
Tags: @rekrut-k
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February 17 2017

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It doesn’t happen like that. You don’t just wake up one day and find that everything has worked itself out. You must get out of bed, morning after morning, and make a conscious effort to control the circumstances of that given day. You must learn to handle your issues with grace because you respect what they are attempting to teach you. You must drown your insecurities slowly, one self-realization at a time. You must allow yourself to feel the fear bubbling just beneath your skin but you must never allow it the satisfaction of crippling you; grit your teeth and march on. You see, they never tell you how hard these things will be. This fight to reclaim yourself is not easy or straightforward but, my god, is it necessary. 
Tags: life advice

February 16 2017

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23:09

Die fünf führenden Schwellenländer haben auf dem siebten Gipfel der Brics-Allianz in der südwestrussischen Industriemetropole Ufa historische Vereinbarungen geschlossen, um der Weltwirtschaftskrise entgegenzutreten. Zugleich wandten sich Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika in erstaunlich klaren Worten gegen die neoliberale Ordnung, die von den industriellen Zentren, vor allem der Europäischen Union und den USA, verteidigt wird.

Eine neue Entwicklungsbank der Brics-Staaten mit einem Startkapital von 100 Milliarden US-Dollar soll den wirtschaftlichen Aufstieg der Mitgliedsländer und der Staaten des Südens generell absichern. Die Brics-Mitglieder wollen sich zudem unabhängiger von den bislang dominierenden Finanzinstitutionen wie der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds machen. Explizit verwiesen Vertreter der in Ufa anwesenden Staaten und Medien des Südens in diesem Zusammenhang auf die restriktive Politik der Troika gegenüber Griechenland.

Die Brics-Staaten repräsentieren knapp ein Fünftel der weltweiten Wirtschaftsleistung und 40 Prozent der Weltbevölkerung. Zum Vergleich: In den G-7-Staaten leben elf Prozent der Weltbevölkerung bei einem Anteil an der globalen Ökonomie von derzeit 33 Prozent. Dennoch spielt der Gipfel in Ufa in hiesigen Medien kaum eine Rolle.

Gipfel der Brics-Staaten: Der Süden schließt die Reihen | Telepolis
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20:38

Wir haben es hingenommen, dass der zerstörerische Krieg im Irak mit einer unglaublichen Lüge begonnen wurde und schlucken es bis heute ohne Kritik, dass die deutsche Bundeskanzlerin damals als Oppositionsführerin gefordert hatte, diesen illegalen Krieg mitzuführen. Wir haben es hingenommen, dass Frankreich und Großbritannien und die USA sich anmaßen, in Libyen einen Regierungswechsel herbeizuführen, koste es, was es wolle – ein zerstörtes Land, ein unregierbares Land, Hunderttausende von Toten und Flüchtlingen.

Wir haben es hingenommen, dass Deutschland sich am Krieg in Syrien beteiligt und in Afghanistan. Wir haben es hingenommen, dass der erklärte Wille, abzurüsten, beerdigt wurde und aufgerüstet wird; wir nehmen es hin, dass die Strategie des Sich-Vertragens zwischen West und Ost wieder ersetzt wird durch die Strategie der Abschreckung.

Wenn Militarisierung und Militäreinsätze den Vorrang vor Verhandlungen und Frieden haben – wie anders sollen wir das nennen als eine Wendung nach rechts, eine Wendung hin zur militärischen Gewalt. Das hat mit links und mit Linksliberalismus und mit Menschenrechten und mit all dem Gedöns von sogenannten westlichen Werten nichts zu tun. Es ist genauso rechtsradikal und rechtspopulistisch wie jene Rechtsradikalen, die in Europa und in den USA ihr Haupt erheben und die allgemein mit dem Wort Rechtspopulisten etikettiert werden.

In meinem Beitrag über Panorama habe ich bewusst davon gesprochen, dass dieses verdienstvolle Sendeformat mit dem Beitrag über die Atombombe nach rechts abgedriftet ist. Das mag eine harte Sprache sein. Es mag Mitarbeiter der Panorama-Redaktion zu Unrecht treffen. Aber diese Härte ist im konkreten Fall berechtigt, wenn es um Krieg und Frieden geht.

Was ist rechts? Illegale Kriege führen, nein? Von der Verständigung in Europa wieder zurückkehren zur Strategie der Abschreckung, nein? Mit Atombomben drohen, nein? | NachDenkSeiten – Die kritische Website
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20:37

Also, ich will einmal so sagen: Es gibt einen ganz einfachen Grund, warum es heute besonders leicht ist, Enten in Umlauf zu bringen: Bis vor etwa 20 Jahren gab es in der medialen Öffentlichkeit nämlich noch einen bemerkenswerten Pluralismus. Der ist aber gemeinsamen mit dem parlamentarischen Pluralismus mehr und mehr verschwunden. Und das führt uns zu der Kardinalsünde des real existierenden Journalismus: Seine Anlehnung an die herrschenden politischen Interessen und Programme. Im Zuge dieser Entwicklung sollte man sich zunächst einmal von der Vorstellung verabschieden, dass die meisten Journalisten überhaupt noch über so etwas wie eine eigenständige Auffassung vom Lauf der Dinge verfügen – von eigensinnig mal ganz zu schweigen. Ich wage jedenfalls die Behauptung, dass der journalistische Mainstream weder über spezielle Kenntnisse verfügt, noch vom Willen zu vertiefter Erkenntnis beseelt ist. Zum Beispiel können die meisten Russland-Korrespondenten nicht einmal Russisch und schreiben jeden Blödsinn von- und untereinander ab, wie ich das mal an ein paar Beispielen in einem Radio-Feature belegt habe. Und keiner brauchte sich dabei Sorgen zu machen, dass in einem anderen Blatt womöglich eine Gegendarstellung erschiene. Der Grund zur Sorge kam jetzt aus einer Richtung, die keiner dieser selbstherrlichen Typen überhaupt auf dem Schirm gehabt hat. Nämlich vom eigenen Publikum, das festgestellt hat, dass da vor allem Behauptungen verbreitet werden, und zwar in aller Regel falsche und gefährliche.

Kurzum, in aller Regel sind Journalisten keine Menschen, die sich dem Tumult des Realen sowie Wagnis einer eigenen Analyse aussetzen. Nach meiner Erfahrung sind Journalisten eher Menschen, die geradezu Angst vor der dunklen Unruhe des Realen haben und sich lieber an gerade irgendwie geltende Sprachregelungen, Normen und Konventionen halten und dabei geradezu verzweifelt in schlichten und binären Erklärungsmustern Rettung suchen, also einem Denken etwa in Gut vs. Böse, Freund vs. Feind usw. usf.

...

Jens Wernicke mit dem Journalisten und Medienkritiker Walter van Rossum

http://www.nachdenkseiten.de/?p=24698

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20:04

Die allseits beliebte Darstellung der Lage in der Ukraine als einem Land, in dem sich Demokraten und prorussische Separatisten gegenüberstünden, lässt sich also nicht nur durch pure Ahnungslosigkeit erklären, sondern auch mit der Sehnsucht nach einfachen Geschichten. Komplexere Geschichten taugen nämlich nicht als Aufreger und insofern Karriereturbo… So stoßen wir in der Berichterstattung über die Ukraine dann auch auf eine Rhetorik, die seit 200 Jahren die Russlandkorrespondenz beherrscht, kurz gesagt, die Paraphrase auf den slawischen Untermenschen. Und Vladimir Putin gibt jetzt sozusagen den Superuntermensch – Diktator, Imperialist, Welteneroberer und -bedroher zugleich.

Ich will nur noch ein Beispiel nennen: Am 17. Dezember 2010 verbrennt sich ein kleiner Gemüsehändler namens Mohamed Bouazizi aus Protest gegen die Willkür der Polizei in einem tunesischen Städtchen auf offener Straße selbst. Binnen weniger Tage steht das gesamte Land in Flammen. Der arabische Sender Al Dschezira berichtet darüber umgehend mehrere Stunden täglich. Und was denken Sie, wie lange es dauert, bevor deutsche Zentralmedien hierüber berichten? Mehr als drei Wochen dauerte es. Am 8. Januar 2011 – wenige Tage, bevor der Diktator Ben Ali das Land verlassen muss – bringt, wenn ich mich recht erinnere, Spiegel Online schließlich eine erste Meldung. Dann erst brechen die Dämme, dann ziehen alle nach. Wie kann man das erklären? Wohlgemerkt: Einen Führerbefehl darf man getrost ausschließen – denn solcher Anstiftung bedürfen unsere Medien nicht mehr. Nein, derlei versteht man nur, wenn man kapiert, dass ein solcher Aufstand in unsrer journalistischen Weltwahrnehmung gar nicht vorgesehen ist – und von den ideologischen Kontexten – damit meine ich politische Setzungen, Interessen und „Frames“ – auch gar nicht erwünscht ist. Man hat ja schließlich lange genug tapfer über die maghrebinischen Diktatoren geschwiegen. Und heute ist man heilfroh, den sogenannten Arabischen Frühling als gescheitert verbuchen zu dürfen. So muss man auch nicht mehr über die bestialischen Taten des neuen ägyptischen Regimes berichten. Journalisten wie Politiker haben kein Problem mit der Teilbarkeit der Menschenrechte – es sind eben irgendwie doch nicht alles „Menschen“ gleicher Gattung und Art. Und so ergehen sich unsere gedankenschweren Leitartikler in einer außerordentlich rigiden Auslegung des Völkerrechts, wenn es um die russische Politik gegenüber der Ukraine geht, bei den amerikanischen Angriffskriegen mit ihren aberwitzigen Verheerungen verschwindet das Völkerrecht hingegen vollkommen in der Versenkung.

Ja, lügen die Medien denn nun oder nicht? | NachDenkSeiten – Die kritische Website
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