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November 19 2019

paket
14:54

glittermobboss:

tilthat:

TIL that the word Boycott is named after an Irish landlord named Charles Boycott. After Boycott attempted to evict 11 tenants, the local community decided to shun him. Workers would not work for him, traders would not trade with him, and the postman would not deliver the post.

via reddit.com

Except he wasn’t Irish. He was an English land agent who oversaw Irish tenants in Ireland for the English absentee landlord, Lord Erne.

That’s important. This scenario came aboutbecause the English colonised Ireland, took the land from the Irish and then rented the land back to the Irish againat crippling and exhorbitant rents. This gave rise to the Land War.

The Irish National Land League (Irish: Conradh na Talún) was the Irish political organisation that sought to help poor Irish tenant farmers. Its primary aim was to abolish landlordism in Ireland and enable tenant farmers to own the land they worked on. They helped Boycott’s workers to organise against him.

I’ve seen this “fun fact” thrown around the place a lot, and it never includes the fact that Boycott was the English agent of an English landlord, in a system that was oppressing the colonised Irish people. The above is an example of Irish people working together to beat their oppressors.

(via I see no point in living if I can't be beautiful)
paket
13:26

writingandmusicandfandoms:

The very religious Horse Girl from my high school posted this picture on her facebook page and I’m-

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This is unintentionally better than any shitpost I’ve ever seen.

(via I see no point in living if I can't be beautiful)
08:50

A massive scandal : how Assange, his doctors, lawyers and visitors were all spied on for the U.S. -…

A massive scandal: how Assange, his doctors, lawyers and visitors were all spied on for the U.S. - Repubblica.it
https://www.repubblica.it/esteri/2019/11/18/news/a_massive_scandal_how_assange_his_doctors_lawyers_and_visitors_were_all_s

https://www.repstatic.it/content/nazionale/img/2019/11/18/095504180-d6cc172b-b658-4a52-9ef4-09b324d148da.jpg

La Repubblica has had access to the video and audio recordings of the Spanish company, UC Global, which spied on the WikiLeaks founder, his team of journalists and all of us who visited Assange at the Ecuadorian embassy for the last seven years. Video footage and audio recordings reveal an appalling violation of privacy. All the information gathered by UC Global was sent to US intelligence

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paket
08:39
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November 18 2019

21:19

Haben wir Planet 9 bald gefunden? [Astrodicticum Simplex]

Acht Planeten gibt es in unserem Sonnensystem: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Aber es gab in der Vergangenheit immer wieder Hinweise auf die Existenz eines weiteren großen Himmelskörpers weit weg von der Sonne und spätestens seit 2016 sind diese Hinweise wirklich überzeugend geworden. Ich habe damals eine lange Artikelserie (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4) über die Suche nach diesem “Planet 9” (oder “Planet X” wie er auch oft genannt wird) geschrieben. Wie gesagt: Es gibt gute Hinweise auf die Existenz so eines Planeten. Aber entdeckt, das heißt auch wirklich gesehen, haben wir ihn noch nicht.

Vorschläge wie man Planet 9 endlich finden könnte gibt es immer wieder. Astronomen aus den USA und Ungarn haben nun auf einen weiteren sehr vielversprechend Weg hingewiesen (“A TESS Search for Distant Solar System Planets: A Feasibility Study”). Es geht um den Transiting Exoplanet Survey Satellite bzw. TESS, ein Weltraumteleskop der NASA, das seit April 2018 durchs All fliegt und auf der Suche nach den Planeten anderer Sterne ist. Dafür muss TESS sehr viele Sterne sehr genau beobachten und hat dabei zwangsläufig einen großen Teil des Himmels im Blick. 94 Prozent des Himmels werden es sein wenn die Mission abgeschlossen ist. Dabei kriegt TESS natürlich auch all das zu sehen, was da sonst noch so rumfliegt; theoretisch zumindest. Die Frage, der sich Matthew Holman, Matthew Payne und András Pál in ihrer Arbeit nun gestellt haben war: Kann man aus den gesammelten Beobachtungsdaten von TESS auch praktisch Informationen über noch unentdeckte Himmelskörper des äußeren Sonnensystems rausholen?

Wenn man weiß, was man sucht, ist es einfach. Kennt man die Umlaufbahn eines Himmelskörpers, dann kann man vorhersagen wann er wo ist und in welchen Bildern von TESS er auftauchen sollte. Diese Bilder kann man dann digital kombinieren und so Objekte sichtbar machen die ansonsten zu schwach leuchten würden um aufzufallen. Holman und seine Kollegen haben das mit den Asteroiden Sedna, 2015 BP519 und 2015 BM518 demonstriert die sich alle in den äußeren Bereichen des Sonnensystems, also weit hinter der Bahn des Neptun befinden. Diese schwach leuchtenden Objekte konnte man in den Bildern von TESS deutlich sichtbar machen:

Die drei Asteroiden in den Daten von TESS (Bild: Holman et al, 2019

Etwas zu entdecken von dem man weiß wo es ist, ist keine große Leistung. Bei Planet 9 geht es ja gerade darum das wir nicht wissen wo es ist. Aber, und das ist der Punkt auf den es ankommt, wir haben zumindest eine sehr grobe Ahnung. Die Hinweise auf die Existenz von Planet 9 stammen ja aus der Beobachtung von Asteroiden des äußeren Sonnensystems. Da ist eigentlich davon auszugehen das deren Umlaufbahnen zufällig um die Sonne herum orientiert sind. Man hat aber gesehen, dass sie alle eine bevorzugte Ausrichtung zeigen – was ein Hinweis darauf ist, dass sie dem gravitativen Einfluss eines größeren Himmelskörpers ausgesetzt sind. Die Unregelmäßigkeiten in den Bahnen der Asteroiden schränken die möglichen Bahnen dieses “Planet Neun” genannten Objekts ein wenig ein. Holman und seine Kollegen schlagen nun also vor, dass man alle möglichen Bahnen von Planet Neun simuliert und damit dann in den TESS-Daten auf die Suche geht. Aus den Daten der Asteroidenbahnen kann man auch Grenzen zur Masse von Planet Neun ableiten, die irgendwo in der Gegend der fünffachen Erdmasse liegen muss. Daraus kann man grobe Grenzen zur erwartbaren Helligkeit von Planet Neun finden. Und der Machbarkeitsstudie von Holman und seinen Kollegen zufolge sollte die Beobachtungsgenauigkeit des Weltraumteleskops eigentlich ausreichen, um ein Objekt wie Planet Neun zu finden.

Asteroidenbahnen im äußeren Sonnensystem und mögliche Bahn von Planet 9 (Credit: James Tuttle Keane/Caltech )

Natürlich kann es sein, dass TESS keinen Erfolg hat. Vielleicht treibt sich der Planet genau in den 6 Prozent des Himmels herum die TESS nicht beobachtet. Vielleicht leuchtet der Planet doch ein wenig schwächer als angenommen. Vielleicht gibt es ihn auch gar nicht und die Asteroidenbahnen weisen aus einem anderen Grund Unregelmäßigkeiten auf. Aber wenn er da ist, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir ihn in absehbarer Zukunft finden und dem Sonnensystem einen weiteren Planeten hinzufügen können!

paket
21:16
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21:10

Public Health, Public Dying [Gesundheits-Check]

Die soziale Lage ist ein wichtiger, vielleicht der wichtigste Einflussfaktor auf die Gesundheit der Bevölkerung. Das ist hier auf Gesundheits-Check immer wieder Thema. Venezuela ist ein Land, in dem sich die soziale Lage seit Jahren dramatisch verschlechtert. Es hat, wie gestern im Fernsehen ein Arte-Beitrag gezeigt hat, einen historisch beispiellosen wirtschaftlichen Niedergang hinter sich. Nicolás Maduro, der derzeitige Machthaber, hat diesen Niedergang zum Teil geerbt, zu einem nicht geringen Teil aber auch selbst dazu beitragen und vor allem blockiert er politischen Lösungen im Land. Maduro gehört der Partido Socialista Unido de Venezuela an, für das Volk ist er gleichwohl eher ein böser Geist, auch wenn viele Ärmere nach wie vor zu ihm halten. Es gibt jedoch noch einen anderen bösen Geist hinter der venezolanischen Tragödie, und das sind die USA. Sie haben gegen das Land Sanktionen in einer Form verhängt, die vor allem die Bevölkerung dort empfindlich treffen.

Zwei Ökonomen, Mark Weisbrot und Jeffrey Sachs, der eine eher linksliberal, der andere früher marktradikal und heute, wie es scheint, bekehrt, haben Anfang des Jahres eine Art Anklageschrift unter dem Titel „Economic Sanctions as Collective Punishment: The Case of Venezuela“ vorgelegt. Ihr Urteil ist unmissverständlich:

„There is no doubt that all of these sanctions since August 2017 have had severe impacts on human life and health. According to the National Survey on Living Conditions (…), an annual survey of living conditions administered by three Venezuelan universities, there was a 31 percent increase in general mortality from 2017 to 2018. This would imply an increase of more than 40,000 deaths.

More than 300,000 people were estimated to be at risk because of lack of access to medicines or treatment. This includes an estimated 80,000 people with HIV who have not had antiretroviral treatment since 2017, 16,000 people who need dialysis, 16,000 people with cancer, and 4 million with diabetes and hypertension (many of whom cannot obtain insulin or cardiovascular medicine). These numbers by themselves virtually guarantee that the current sanctions, which are much more severe than those implemented before this year, are a death sentence for tens of thousands of Venezuelans.“

Trump will Maduro mit aller Gewalt aus dem Amt drängen – und koste es die Venezolaner das Leben. Auch wenn im Fernsehen keine Leichenberge zu sehen waren und die gesundheitlichen Folgen der US-Sanktionen aus den statistischen Daten abgeleitet werden müssen: Es ist ein öffentliches Sterben vor den Augen der Welt, und ein weiteres Beispiel für die Brüchigkeit der “westlichen Werte”.

13:52
paket
12:56
2394 bfd8
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paket
12:50
2643 ff38
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12:44
Werden wir immer dümmer?
paket
09:54
1382 f207 570
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09:13
paket
09:01
7029 5fad
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November 17 2019

paket
21:46
paket
21:39
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